Erhöhte Lp(a)-Werte gelten als unabhängiger, genetisch determinierter Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen. Aktuelle Studien haben die wissenschaftliche Diskussion um den Stellenwert einer gezielten Lp(a)-Senkung intensiviert und wichtige Fragen hinsichtlich der klinischen Umsetzung aufgeworfen.
In der Lipid-Werkstatt 40 am 17. November 2026 werden aktuelle Studiendaten zu spezifisch Lp(a)-senkenden Therapieansätzen in klinischer Entwicklung vorgestellt und aus kardiologischer sowie nephrologischer Sicht eingeordnet. Im Fokus stehen die Bedeutung der bisherigen Evidenz, mögliche Auswirkungen auf die zukünftige Versorgung und die Konsequenzen für die tägliche Praxis.
Diese CME-Fortbildung wird von der Novartis Pharma GmbH in Höhe von 20.807 € finanziert. Die Inhalte obliegen der wissenschaftlichen Freiheit der Referenten.